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Neutron69ch

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1

Sonntag, 29. September 2013, 19:52

Erfahrungsbericht zu Evo X in Frankreich

Hallo Evölers

Seit nun 18 Jahren fahre ich in die Bretagne, bei der Heimfahrt ist gekommen was einmal kommen musste.
Aber schön der Reihe nach.
Bei dunkler, feuchter und typischer bretonischer Morgenatmosfäre sind wir gestartet. Gut geschlafen, Frau nicht so, da
man(n) zu laut gut geschlafen hat, der Japaner knurrte gierig nach 1200km Asphalt. Auf der Nationalstrasse gab es ab und an einen kürzeren Trittbefehl in Richtung Motorraum, was sich sehr freudig und spritzig im Einkrallen in den Teer spürbar machte. Es ist wie bei einer Symbiose, aus Untergrund, perfekter Mechanik und richtiger Pilotage.
Nach Rennes geht's dann mal auf die Autobahn. Dauertest ist angesagt.
Auch hier ist es ein wahrer Hochgenuss so eine Reisschüssel über den Teer gleiten zu lassen. Man hätte es nicht gedacht!
Irgendwo vor Dijon machten wir Fahrerwechsel und die Freundin übernahm die Zügel des Biest.
Ihr Deutsches Blut scheint zu verpflichten und die Nadel schoss zeitweise noch mal über meine Marke und legte noch mal 20-25km/h oben drauf.
Auch hier stimmte einfach alles! Inkl. der Pilotage der Bestie.
Entspannt machte ich mich auf dem Beifahrersitz breit (also förmlich, nicht geistig mit Kräutern) und machte ein paar Fotos von der wunderschönen Landschaft die es ja auch noch zwischen Zürich und Port Blanc gibt. In etwa so:




Man könnte sagen ich entdeckte eine einen neue Leidenschaft, als Beifahrer zu fungieren und zu fotografieren. Ach was, im Ernst, selbst Fahren macht viel mehr Spass. Aber man sollte ja auch den Spass teilen! Daher vertiefte ich mich weiter in meiner neu endeckten "Leidenschaft", während Frau den Most durch das 2-Liter-Agregat presste. Foto um Foto entstand. Nebenher hielt ich den Pannenstreifen rechts im Auge, samt den "Sortie Gendarmerie" welche gerne versteckt nach den Brückenpfeiler angesiedelt werden. Gelegentlich musste der Fuss meiner attraktiven Fahrerin gewarnt werden, da die kolonialistische Rennleitung am Rand stand und "Le Grand Nation" überwachte. Alles aber eigentlich eher desinteressiert.
So kamen wir gut voran, die bevorstehenden Kilometerangaben schmelzen dahin, ähnlich schnell wie mit der Concord.
Dann ging alles auf einmal schnell. Ich hatte gerade kein gutes Motiv welches mit der Kamera eingefangen werden wollte, hielt die Kamera im Schoss und machte meinen Kontrollgang der rechten Seite. Nichts. Weit vorne folg eine Brücke auf uns zu, doch die dahinterliegende Einfahrt konnte ich nicht richtig erkennen, weil gerade ein Rudel LKWs daran vorbei fuhr.
Meine Pilotin setzte den Blinker und fuhr schon mal auf den linken Fahrstreifen, auch Überholspur genannt. (Ja auch wenn schneller gefahren wird - es werden immer noch alle Regeln, bis auf die Geschwindigkeitsbegrenzung, beachtet und drum heisst der rechte Streifen FAHRStreifen und der Linke nennt man die Überholspur.... Nur so für alle die sich nicht mehr so genau daran erinnern können wieso es eigentlich 2 Fahrbahnen gibt.) Perfekte Vorbereitung um die bevorstehenden Lastwagenfront in Angriff zu nehmen.
Dahinter kam eine leichte Rechtskurve, ich sah wieder nach meiner Kamera um ein allfälliges Motiv, welches nach der Kurve auf mich warten könnte, einzufangen. Okay alles in Ordnung da unten in meiner Schoss - ich meine die Kamera, liebe Herren. Mein Blick kam wieder hoch und erfasste durch das Beifahrerfenster auch gleiche die Lastwagentür am Heck eines Lasters. Und was ist das dahinter?? Da steht was Blaues... Scheisse - zwei Motorräder und zwei Uniformierte die eine Hektik an den Tag legen, als wenn Le President im Anmarsch wäre. Im letzten Augenwinkel sah ich nur noch wie es gerade anfing zu blinken und die Beiden auf ihre Sättel springen wie Cowboys. "Scheiss - Le Bleu", gab ich meiner Freundin bekannt. "Wooo?" "Hinter dem Laster und sie sind gerade blinkend aufgestiegen", meinte ich trocken und beugte mich nach vorne um das Lastwagenheck im rechten Aussenspiegel zu fixieren. "Meinst Du die meinen UNS", fragte die Pilotin mit bestimmter Stimme. "Keine Ahnung, finden wir es heraus. Fahr da vorne gleich vor den Car und fahr 130." Dabei sah ich durch den rechten Aussenspiegel wie zwei dicke, blinkende, blaue Brummer hinter den Lastwagen hervor schossen.
"Sie kommen schnell näher", meinte es aus dem Fahrersitz neben mir. Die dicken blauen Wespen hatten es offensichtlich sehr eilig und schossen auf uns zu. Zu diesem Zeitpunkt waren wir, wie es sich für brave Touristen gehört, auf dem Fahrstreifen, hinter uns der Car. Als die Wespen auf unserer Höhe angekommen sind erwartet man instinktiv, dass sie jetzt dann gleich im linken Fahrerfenster auftauchen und dann in der Windschutzscheibe zu sehen wären, doch das passierte nicht. Durch das hintere linke Fenster, sehe ich dass sie auf der Höhe bleiben und irgendwas machen.
Dann, wie es üblich ist bei Wespen, kommt der Stich! Einer setzte sich vor unsere breite aufgerissene und nach Kilometer lechzende Schnauze, der Andere musste unbedingt mal richten wie so ein Japaner von hinten riecht. Dann folgte ein Spektakel für sich. Der Gendarm vor uns, drehte sich bei voller Fahrt zu uns nach hinten um und streckte uns die geballte schwarzledrige Faust mit einem dicken ausgestreckten Zeigefinger auf unsere Windschutzscheibe ausgerichtet, entgegen. Danach hob er seinen erzürnten Zeigefinger in Richtung Himmel und dann in seine Fahrrichtung. Was bedeuten sollte: Folgen, ohne grosses Gezicke! Diese Gestik war so furchteinflössend, dass man wirklich das Gefühl bekommt, Mr President Holland würde sich gleich unserer annehmen.
"Sie meinen UNS", klingt es fein und zurückhaltend aus dem Schalensitz. "Scheisse, jetzt muss ich noch französisch reden und die Bürokratie die jetzt folgt..." "Sorry, Schatz" "Jetzt ist es soweit, dass musste ja mal kommen. Aber aus Erfahrungen lernt man." "Meinst Du das wird teuer?" "Wie viel hattest Du auf dem Tacho" "Weiss nicht genau - so etwas nach 160?" An alle Kritiker: Der Blick gehört auf die Strasse nicht permanent auf den Tacho. "Lassen wir uns mal überraschen", war meine letzte Antwort. Dann folgte Schweigen zwischen Pilotin und Kopilot mit Flair fürs Fotografieren. Ich nahm die Cam aus dem Schoss und machte heimlich ein Bild:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Neutron69ch« (15. Oktober 2013, 21:44)


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Beat91 (27.11.2013)

Neutron69ch

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2

Sonntag, 29. September 2013, 19:53

Es ist ein eigenartiges Gefühl in seinem eigenen Auto, auf der Autobahn, eingeklemmt zwischen zwei blau blinkenden, dicken und heulenden Brummer, eingesperrt zu sein. Diese Eskorte dauerte in etwa 4 Kilometer. Erstaunlicher Weise ging mir nichts durch den Kopf. Auch kein grosses Herzklopfen, nichts - stillstand.
Da ein Zeichen unseres Monsieuier vor uns: er hob den rechten Arm horizontal nach aussen (und wenn ich horizontal meine, ist das auch so. Damit hätte man eine Wasserwaage eichen können!!) mit 90C angewinkeltem Unterarm nach oben und geballter Faust. Aus der Faust kommt der Zeigefinger empor Richtung Himmel zeigend. Der berüchtigte Zeigefinger wieder! Dieser kommt nun von oben nach rechts aussen zu Fall und zeigt uns: Die kommende Ausfahrt nehmen, ohne Faxen und Murren!!
Ehrlich Leute, wir sind nachträglich zum Schluss gekommen, dass diese Gesten wie ein Ballett einstudiert bzw. trainiert sein müssen. Dass war derart einschüchternd, da willst Du ja nichts anderes machen als zu folgen. Wir folgten brav bis zum Posten der noch vor der Peage stand.
Die beiden Cowboys de la Grand Nation klemmten uns mit ihren Brummer ein und stiegen ebenso kunstvoll ab wie vorhin drauf. Der eine, derjednige der vorhin auf der Autobahn einen bösen Zeigefinger kreisen lies, kommt zum Fahrerfenster. Schatz fragte: "Und jetzt?""Mach mal das Fester auf, jetzt reden wir Französich". Als er auf der Höhe des Fenster war, nahm er den Helm ab und zog seine Sonnenbrille aus dem Gesicht. Es was irgendwie alles so sureal, wie ich es schon mal erlebt hätte. Dass muss wohl der Einfluss all meiner Filme sein... Es war wirklich wie aus dem Film.
Er erblickte eine zarte Frau mit grossen unschuldigen blauen Augen und das im Fahrersitz. Ich denke mir nur noch:"Der Arme nun ist er gefangen - dass ist unser einziger Trumpf! Und da geht’s auch schon los: "Bonjour Monsier-Dame!", legte er los. Dezent lächelnd meinte er weiter: "Mon nom est "Piiiip" (den Namen weiss ich nicht mehr - auf der Busse kann man ihn nicht lesen) de la police route Dijon. Vous savez pourqoui nous presistons?" Erhlich ich hab den Wortlaut nachgeschlagen, denn ich verstand ihn nicht wörtlich - der Inhalt war mir aber absolut klar. "Sag niemals "oui" sonst hast Du es noch vorsätzlich gemacht!", schoss mir durch den Kopf."no...?", fragte ich zögerlich und versuchte ebenso charmant zu wirken wie er mit seinem lässigem uniformierten Französich und mein Satz grosser blauen Augen auf dem Sitz neben mir. Er klähre uns auf, oder versuchte es zumindest, dass auf diesem Abschnitt 130km/h erlaubt sei. (Geil - wo sind den die anderen Abschnitte, wo mehr erlaubt ist?? ) Er erklärte uns weiter, dass wir 163km/h abzüglich Toleranzen noch 152km/h auf unserem Tacho stehen haben mussten, beim Passieren ihrer Messung. Was soll man dazu sagen, die müssen ja sicher richtig liegen und ein "ohlalaa" rutschte mir raus. Er: "oouuui - vous payez sur place?" Ich fragte gebrochen und mit Händen und Füssen, was es den koste. "Quatre-vingt dix", meinte er. Kein Wort verstanden. Sein Kollege meint "ninety". Frau: "Was nur neunig Euro??" Ich:" jetzt tun wir so als ob es teuer wäre - sonst wollen sie am Ende noch mehr...", und grinste sie an. Wenn die wüssten was unsere Rennleitung für eine solche Eskapade will - Dein Brief!!
Wir drückten Ihnen 100€ in die Hand. Er: "Vous n'avez pas à s'adapter?" Ob wir's nicht passend haben? Ja der stellt Fragen! "no", gab ich zur Antwort und dachte: Kannst ja jetzt schon auch noch in's Häuschen und Wechselgeld holen für Dein Spass. Sie trotten rein. Langes warten. Ich sagte zur Freundin: "Ich will die Motorräder fotografieren." Man beachte meine Einleitung - ich habe ein neue Leidenschaft als Beifahrer. Ich gab ihr mein Händy und sie machte ein Schnappschuss:



"Brav aussehen - sie kommen wieder", sagte ich. Sie trotteten wieder raus, der Zweite lehnte lässig ins Auto und meint in englich: "Wir können nicht wechseln." Na dann, zählen wir halt das Kleine. Auf dem Armatourenbrett stapelten sich am Schluss 3 Türme mit Münzen, es sah eigentlich mehr nach einem Roulettisch aus, als nach einer Polizeikontrolle. Und? Mit ein paar Noten kamen wir genau auf 90€. Sie gingen wieder rein. Dann kam einer raus und rief meine Freundin rein um "le Ticket" zu "signer". Ich fragte noch kurz ob ich mit dürfe und wir betratten die Festung der furchteinflössenden "le Bleu". Das Innere war zermürbend. Hier sah es aus! Und es roch wie in einer Bar in der man 30 Jahre geraucht hatte. Er erklärte uns noch irgendetwas, meine Frau setzte sich hin, reisst gleich mal billigste PC-Kunststofflautsprecher vom Pult in die Tiefe und macht sich ans unterzeichnen. Danach waren wir wieder schnell draussen.
Draussen sagte ich ihr, jetzt noch ein geiles Pic. Evo-Schnauze mit Gendarmerie-Mopet im Hintergrund. Vor dem Posten musste für 90€ einfach noch ein richtiges Bild her.
Was mich somit zum letzten Satz bringt: So entstand dieses edle Foto.


Nachahmung nicht empfehlenswert!!

....Marius....

User mit Erfahrung

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3

Sonntag, 29. September 2013, 20:07

Sehr guter Bericht, sau gut geschrieben :thumbup:
Ja das liebe Frankreich ist schon ein sehr schönes Land, würde mich mal eine französische Passtour reitzen :love:
Und mit den 90 Euro kann ja wirklich von glück reden

Mfg

Arashi150

User mit Erfahrung

Beiträge: 286

Fahrzeug: VW Amarok, Honda CRX ED9

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4

Sonntag, 29. September 2013, 20:19

Hahaahaahaaaa echt geil geschrieben :thumbsup:

Mitsubishi Lancer Evolution
X GSR

Speedy2000

User aus Leidenschaft

Beiträge: 130

Fahrzeug: Langsam zu viele...

Wohnort: Zürichsee

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5

Sonntag, 29. September 2013, 23:11

Ich krieg nur schon vom Schreibstil Bauchmuskelkater. :thumbsup: :thumbsup:
Das sind Storys die das Leben ausmachen.
Im ersten Moment etwas schwer verdaulich, aber rückblickend war es eine schöne Erfahrung die das Leben so mit sich bringt.

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Beiträge: 71

Fahrzeug: Lancer Evo IX

Wohnort: Lyss

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6

Montag, 30. September 2013, 00:21

Nochmal gut gegangen :D Ohne Vignette ein paar Kilometer auf der Östereichischen Autobahn kostet mehr :rolleyes:
Life in the fast lane!

Swizzy

User mit Erfahrung

Beiträge: 270

Fahrzeug: EVO X MR Arashi

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7

Montag, 30. September 2013, 08:27

Absolut genialer Bericht!!!! Vielen Dank das du dieses Amüsement mit uns teilst!!!! :) Ein Foto der Board-Crew wäre noch wünschenswert gewesen um das Ganze nachvollziehen zu können... :thumbsup:

Evo.Power

User mit Erfahrung

Beiträge: 283

Fahrzeug: EVO X

Wohnort: Zürich

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8

Montag, 30. September 2013, 12:52

Sehr toll geschrieben :D. Komplimemt :D. Hab mich prechtig amüsiert :D
Jage nicht, was du nicht Töten kannst !

Evo_lias

Power User

Beiträge: 989

Fahrzeug: Mitsubishi Evolution IX Ralliart/ Mitsubishi Colt

Wohnort: In der Schweiz

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9

Montag, 30. September 2013, 17:40

Top Story und erst noch die formulierung genial! Hoffentlich kommt bald die nächste!



:thumbsup: :thumbsup:
WE DIDN^T JUST BUILD A CAR------WE STARTED A RELIGION!

:!: MITSUBISHI LANCER EVOLUTION :!:

Neutron69ch

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  • »Neutron69ch« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 41

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10

Montag, 30. September 2013, 21:02

Hey Leute

Danke für die Blumen. 8)

Frankreich hat im Allgemeinen sehr interessante Strecken. Schon alleine die Tatsache dass auf einer Strecke ausserorts 90 erlaubt sind und alle sicher 100 fahren. Gepaart mit oftmals sehr attraktiven Strassenverläufen macht es so zu einem perfekten Jagtgebiet für Evos. Man kann sagten in Frankreich darf man noch Autofahren, doch Vorsicht: ab der Grenze bis ins Landesinnere bis ca in die Mitte von Frankreich sind le Bleu doch ab und an vertretten. Ab der Mitte bis zur Küste jedoch immer seltener vertretten und wenn, dass Interesse könnte eher der Maschiene unter Euch gelten als dem "schnellen" Ausrutscher...

Die Boardcrew bleibt gerne im Hintergrund. Kommt aber ggf gerne mal an ein Treffen um so zu sehen was andere "so treiben" :D

Und: ich hoffe NICHT dass bald die nächste Story folgt, zumindest keine mit der Rennleitung, egal welcher Herkunft!! ;) Berichte aber gerne wenn ich (wir) wieder ein EvoErlebniss erfahren durften.

Danke und bis spöter :thumbsup:

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Evo_lias (30.09.2013), Swizzy (01.10.2013)

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